Die Erschöpfung der Frauen

Die St.Galler Künstlerin Beatrice Dörig hat sich von Franziska Schutzbachs Buch Die Erschöpfung der Frauen inspirieren lassen. Im Mai präsentiert sie ihren künstlerischen Beitrag in der St.Galler Wyborada.

Meine Rezension erschien in der Mai-Ausgabe von Saiten. Weitere Infos hier.

Roman: Tiktok-Jugend auf Abwege

Julia von Lucadous Roman «Tick Tack» über die schnelllebige Welt von Social Media ist eine klug erzählte, widerständige Geschichte.

Meine Rezension erschien in der Printausgabe des Schweizer Magazins kulturtipp. Weitere Infos hier.

Auf den Strassen kam es fast zu Auffahrunfällen

Vincent O. Carter, ein junger schwarzer US-Amerikaner, reist Anfang der 1950er-Jahre nach Bern. Als Schwarzer in einer weissen Stadt ist er alltäglichem Rassismus ausgesetzt. Er schreibt darüber ein Buch, das erst jetzt, mit 65 Jahren Verspätung, auf Deutsch herauskommt: «Meine weisse Stadt und ich»

Die 2-seitige Rezension plus Interview erschien in der März-Ausgabe von Saiten. Hier abrufbar.

Kurz, direkt und ansteckend

Im Ostschweizer Jugendbuchverlag da bux erscheinen spannungsgeladene Geschichten aus Sicht ihrer jugendlichen Protagonist:innen. Jetzt hat der Verlag aus Buchs eine Pandemie-Story vorgelegt.

Die Rezension ist in der Januar-Ausgabe des Magazins Saiten erschienen. Hier online abrufbar.

Kunstvoll verrätselt, eigensinnig erzählt

Das traumwandlerische Romandebüt der Basler Autorin Ariane Koch mit dem Titel «Die Aufdrängung» mutet zu, fordert heraus, und will nicht weniger als grosse Kunst sein. An einer Sofalesung in Teufen stellt die Autorin ihr Buch vor.

Die Rezension ist online auf der Webseite des Ostschweizer Kulturmagazins Saiten abrufbar.

Vaterbuch. Erinnerungsbuch.

Nach ihrem Anfang 2020 erschienen Erfolgsroman „Die Bagage“ und dem darin beschriebenen Leben ihrer Grossmutter, erzählt Monika Helfer in ihrem neuen Buch bruchstückhaft vom eigenen Vater. „Vati“ ist ein glänzend geschriebenes Porträt einer Zeit und ihrer Menschen.    

Die Rezension ist in der Aprilausgabe des Kulturmagazins Saiten abgedruckt.


Tastend zur eigenen Familiengeschichte

Die Vorarlberger Autorin Monika Helfer erzählt in ihrem neuen Buch die Geschichte ihrer Grossmutter, Maria Moosbrugger. «Die Bagage» schält den inneren Kern der Geschichte heraus und geht zugleich darüber hinaus, tastend, fragend, nach Motiven suchend. Am Samstag liest Monika Helfer in St.Gallen.

Die Rezension zu Monika Helfers Buch „Die Bagage“ lesen Sie hier.


Vom Ende her gedacht, vom Ende her geschrieben

Grotesk sezierend könnte man die poetische Herangehensweise der Berliner Schriftstellerin Alexandra Riedel nennen. In ihrem Roman über Eltern-Kind-Beziehungen arbeitet sie sich an großen Themen wie Liebe und Grausamkeit ab. Zuletzt gewann die Autorin mit einem Auszug ihres Romans den Bayern 2-Wortspiele-Preis.

Die Rezension zu Alexandra Riedels Buch „Sonne, Mond, Zinn“ lesen Sie hier.


Eine grössere Vision aus kleinen Dingen

Dieses Buch ist ein sprachliches Kunstwerk. In einer unverbrauchten, genauen Sprache arbeitet sich hier ein Autor an den Gewalten und Zumutungen der Welt ab. Als Briefroman konzipiert, richtet sich der Text an eine Mutter die Analphabetin ist und den langen Brief des Sohnes wohl nie lesen wird.

Die Rezension zu Ocean Vuongs Buch „Auf Erden sind wir kurz grandios“ lesen Sie hier.