Tastend zur eigenen Familiengeschichte

Die Vorarlberger Autorin Monika Helfer erzählt in ihrem neuen Buch die Geschichte ihrer Grossmutter, Maria Moosbrugger. «Die Bagage» schält den inneren Kern der Geschichte heraus und geht zugleich darüber hinaus, tastend, fragend, nach Motiven suchend. Am Samstag liest Monika Helfer in St.Gallen.

Die Rezension zu Monika Helfers Buch „Die Bagage“ lesen Sie hier.


Vom Ende her gedacht, vom Ende her geschrieben

Grotesk sezierend könnte man die poetische Herangehensweise der Berliner Schriftstellerin Alexandra Riedel nennen. In ihrem Roman über Eltern-Kind-Beziehungen arbeitet sie sich an großen Themen wie Liebe und Grausamkeit ab. Zuletzt gewann die Autorin mit einem Auszug ihres Romans den Bayern 2-Wortspiele-Preis.

Die Rezension zu Alexandra Riedels Buch „Sonne, Mond, Zinn“ lesen Sie hier.


Eine grössere Vision aus kleinen Dingen

Dieses Buch ist ein sprachliches Kunstwerk. In einer unverbrauchten, genauen Sprache arbeitet sich hier ein Autor an den Gewalten und Zumutungen der Welt ab. Als Briefroman konzipiert, richtet sich der Text an eine Mutter die Analphabetin ist und den langen Brief des Sohnes wohl nie lesen wird.

Die Rezension zu Ocean Vuongs Buch „Auf Erden sind wir kurz grandios“ lesen Sie hier.